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Finanzlage gestattet weiterhin keine Messebesuche

Aus der Jahreshauptversammlung der Touristinformation e.V.

Der DB-Schalter und die Mitarbeiterinnen halten die Touristinformation am Bestehen. Foto: Beier
Der DB-Schalter und die Mitarbeiterinnen halten die Touristinformation am Bestehen. Foto: Beier

Da die verfügbaren Geldmittel weiterhin knapp sind, konnte die Touristinformation e.V. Herzberg am Harz auch im vergangenen Jahr niemanden zu größeren Messen entsenden. Stattdessen wurden Werbungen im Internet intensiviert, die auch positive Erfolge nach sich zogen. Dies bestätigte der Vorsitzende Friedhelm Kaufhold bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitagabend im Landhaus Schulze. Begrüßen konnte er als Gast die Vorsitzende des Verkehrsvereins Herzberg Anne Schleicher, die unter anderem auch die Interessen der Verkehrsvereine Lonau und Sieber vertritt. Als positiv bezeichnete Friedhelm Kaufhold die in 2017 erfolgten Werbemaßnahmen in verschiedenen Printmedien und im Internet. Besonders erfreulich sei die Mitarbeit in dem Internet Portal „ Urlaub in den Bergen“. Als ebenfalls erfreulich bezeichnete Kaufhold, dass die Deutsche Bahn die Zusammenarbeit und den entsprechenden Vertrag mit der Touristinformation e.V. Herzberg bis Ende 2019 verlängert hat. Nach einigen Personalveränderungen verfügt der Verein über gut geschultes und engagiertes Personal, das Friedhelm Kaufhold ausdrücklich lobte und den Mitarbeiterinnen sein besonderes Lob aussprach. Wenn die Finanzlage es einmal erlauben sollte, werde sich der Vorstand gerne erkenntlich zeigen, so Kaufhold. In einer Sondersitzung des „Baudensteig“ sei es zu einem Konsens mit den Baudenbetreibern gekommen. Mit ihrer Zustimmung werden in Zukunft auf dem Baudensteig jetzt einzelne Stempelkästen für die Harzer „Wandernadel“ eingerichtet. Der finanzielle Zuschuss der Stadt Herzberg decke nicht die Personalkosten, so Schatzmeister Georg Koch in seinem Bericht. Trotzdem sei man der Stadt Herzberg dafür dankbar. Man war sich einig, dass man durch die geleistete Arbeit die Stadt von einigen Aufgaben entaste. Mit dem Anstieg der Bahnprovisionen für die vermittelten Fahrkarten sei man auf einem guten Wege. Als Präsenzstation der DB müssten die Mitarbeiterinnen wissensmäßig auf dem neuesten Stand bleiben und würden deshalb regelmäßig geschult. Bei Wissensüberprüfungen würden auch schon mal „Kundenfragen“ wie „Darf man in österreichischen Bahnen auch Hunde mitnehmen?“ gestellt. Man verfüge derzeit „über etwas mehr als das Nötigste“, obwohl die Werbungskosten gestiegen seien, so Koch. Nach dem Bericht des Kassenprüfers Bernhard Beckmann erteilte die Versammlung dem Gesamtvorstand die Entlastung. Mangels eines Nachfolgers stimmte Ehrenvorstand Beckmann einer weiteren Tätigkeit als Kassenprüfer zu. Die Homepage des Vereins sei inzwischen dem neuesten Stand der aktuellen Datenschutzverordnung angepasst worden, so Bettina Hammer in ihrem Beitrag.

Text und Foto: Paul Beier

 

Stadt Herzberg am Harz
erstellt am 30.06.2018



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