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Friedhofsgebührenkalkulation für ein Jahr vorgeschlagen

Viele Fragen und Diskussionen im Betriebsausschuss

Foto: Beier
Foto: Beier

Am vergangenen Montagnachmittag trafen sich die Mitglieder des Betriebsausschusses diesmal zu ihrer turnusmäßigen Sitzung im Gasthaus Andres in Pöhlde. Vorausgegangen war eine gemeinsame Besichtigung der Hecke um den Friedhof (wir berichteten). Bei den einleitenden Formalien stellte Ratsherr Kai-Uwe Große den Antrag, den Tagesordnungspunkt 7 (Kalkulation der Friedhofsgebühren…) zurückzustellen, um in den Fraktionen darüber zu beraten. Auf den Hinweis von Bürgermeister Lutz Peters, die Gebühren seien keine Sache des Ortsrates, im Frühjahr werde man darüber mit Sieber und Pöhlde ins Gespräch kommen, zog Große seinen Antrag zurück. Zudem wies Jens Mackensen von den Städtischen Betrieben darauf hin, ein Beschluss für die Friedhofsgebühren müsse am 01.01.18 wenn auch nur mit Gültigkeit für 1 Jahr vorliegen. In ihrem Bericht informierte Fachbereichsleiterin Kerstin Bührmann unter anderem darüber, dass der Hochbehälter „Hasenwinkel“ (Scharzfeld) nach umfangreichen Instandsetzungsarbeiten wieder am Netz sei. Eine neue Schneefräse werde zeitgerecht vor dem ersten Schnee eintreffen, ebenso wie ein neuer Klärschlammstreuer. Der Anregung vom Vorsitzenden des Betriebsausschusses Ulrich Schramke folgend sollen in 2018 vor den jeweiligen Sitzungen unter anderem die Hochbehälter in Lonau und Sieber besichtigt werden, so Kerstin Bührmann. Dem Beschlussvorschlag zur Änderung der Satzung zur Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht durch Kleinkläranlagen – hier: Streichung der Anlage auf dem Großer Knollen, da bereits in eine abflusslose Sammelgrube umgewandelt – stimmten die Ausschussmitglieder zu. Bei dem Tagesordnungspunkt „Kalkulation der Friedhofsgebühren der Friedhöfe der Stadt Herzberg“ wurde auch das Thema „Hecke um den Friedhof Pöhlde“ (wir berichteten) andiskutiert. Lutz Peters schlug in dem Zusammenhang vor, der vorgelegten Kalkulation für 1 Jahr zuzustimmen, in dieser Zeit die Hecke nicht zu entfernen, wohl aber nach geeigneten Maßnahmen zur Kostendämmung zu suchen. Die Friedhöfe seien Einrichtungen, die gebührendeckend betrieben werden, sagte Jens Mackensen. Sollte eine Bestattungsart verringert frequentiert werden, müssen deshalb die Kosten für eine andere zur Deckung der bleibenden Fixkosten erhöht werden.

Text und Foto: Paul Beier

 

Stadt Herzberg am Harz
erstellt am 24.11.2017



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