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Schul- und Sportausschuss neugebildet

Aus der Ratssitzung der Stadt Herzberg.

Nach der Erneuerung sollen die Haltestellen ähnlich wie hier in der Lönsstraße aussehen.
Nach der Erneuerung sollen die Haltestellen ähnlich wie hier in der Lönsstraße aussehen.

Durch den Wechsel der Schulleiterin der Grundschule Scharzfeld und der beiden hinzugewählten Elternvertreter wurde eine Neubildung des Schul- und Sportausschusses des Rates der Stadt Herzberg erforderlich. Seit Beginn des Schuljahres 2017/2018 ist Elisabeth Müller Leiterin der Grundschule Scharzfeld. Am 24.10.17 wurden Holger Kratzin und Olaf Töpperwien in der konstituierenden Sitzung des Stadtelternrates als Nachfolger der bisherigen Elternvertreter in den Schul- und Sportausschuss entsandt. Der Schul- und Sportausschuss des Rates der Stadt Herzberg besteht nach Zustimmung durch den Rat jetzt aus Martin Asche (SPD), Lorenz Bothor (CDU), Sebastian Guth (AfD), Petra Litke (SPD), Lars Lübbecke - stellvertretender Vorsitzender (SPD), Tanja Lücke (CDU) und Günter Wellerdick – Vorsitzender (FDP/DIE GRÜNEN) sowie als Lehrervertreter/innen Elke Harms (GS Mahnte), Elisabeth Müller (GS Scharzfeld), Thomas Rudolph (GS Nicolai) und Viola Thieme–Brandt (GS Pöhlde). Als Elternvertreter gehören dem Ausschuss Holger Kratzin (Oberschule Herzberg) und Olaf Töpperwien (GS Mahnte) und als Sportvertreter Wilfried Richters an. Im weiteren Verlauf der Sitzung stimmten die Ratsmitglieder der Aufhebung einer öffentlichen Vereinbarung zwischen der Samtgemeinde Gieboldehausen und der Stadt Herzberg am Harz von 1974 über die Zahlung von Gastschulgeldern im gegenseitigen Einvernehmen aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung zu. Das damals vereinbarte Gastschulgeld beträfe ab Schuljahresbeginn 2018/19 lediglich 2 Kinder aus dem Pöhlder Ortsteil Rhumequelle in der Grundschule Rhumspringe. Vor der anschließenden nicht-öffentlichen Sitzung des Rates berichtete Bürgermeister Lutz Peters, dass nach Information der ZVSN unter anderem die Bushaltestellen Lonauer Straße, vor der Mahnte  Grundschule und in der Bahnhofstraße (neue Haltestelle als Ersatz für die Haltestelle „Schützenplatz“) dem Standard der anderen Haltestellen angepasst werden sollen. Zu den Baumaßnahmen gehören taktile  Blindenstreifen, die Sehbehinderte bis zum jeweiligen Buseinstieg geleiten, die Erhöhung der Einstiege auf das Niveau der Einstiege der Niederflurbusse sowie – wenn vom Platz her möglich – den Bau von Wetterschutzeinrichtungen. Damit soll die Barrierefreiheit im Öffentlichen Nahverkehr für Menschen, die in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkt sind, geschaffen werden. Betroffen sind davon als Einzel- oder Gesamtmaßnahmen die Haltestellen in den vorgenannten Bereichen.

Text und Foto: Paul Beier

 

Stadt Herzberg am Harz
erstellt am 27.11.2017



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