Die Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten hat das Ziel, zur Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern beizutragen.
Das Aufgabengebiet umfasst die Bereiche innerhalb der Verwaltung sowie Angelegenheiten von Frauen und Mädchen, die in Herzberg am Harz, Lonau, Pöhlde, Scharzfeld und Sieber wohnen.
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Ansprechpartnerin für Gleichstellungsangelegenheiten der Stadt Herzberg am Harz:
Angelika Kiep
Sie erreichen mich Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr sowie Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr in meinem Büro im Herzberger Rathaus, Zimmer-Nr. 100 (Eingang 1) oder nach Vereinbarung.
Rufen Sie an (Tel. 05521 / 852-102) und vereinbaren einen Termin. Sie können mir auch eine Nachricht per E-Mail (angelika.kiep@herzberg.de) oder Fax (05521 / 852-214) zukommen lassen. |
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7. Frauensporttag in Osterode
Samstag, 11. September 2010 von 09.00 bis 16.30 Uhr
Lindenberg- und Gymnasiumsporthalle
Der KSB Osterode am Harz e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten
des Landkreises und der Stadt
Osterode am Harz
Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag 2010 der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Osterode
Hier wird ein neues Info-Portal erstellt!
Angebote und Akteurinnen in der Mädchen- und Frauenarbeit gesucht!
Viele Mädchen und Frauen in Herzberg suchen Gleichgesinnte oder Möglichkeiten, sich in einem Verein einzubringen oder einer Gruppe anzuschließen. Um diesem Wunsch nachzukommen, wird auf der Homepage der Gleichstellungsstelle der Stadt Herzberg am Harz ein Info-Portal erstellt. Themen wie Beruf, Bildung, Kultur, Freizeit, Begegnungen, Politik, Gesellschaft sollen auf der Internetseite erfasst werden. Alle
Institutionen, Vereine, Verbände und
Gruppen in Herzberg am Harz und den Ortsteilen werden daher gebeten:
Angebote, Arbeits- und Gesprächskreise, offene Treffen und Zusammenkünfte sowie
Selbsthilfegruppen in der Mädchen- und Frauenarbeit an die Gleichstellungsstelle zu
melden.
Bitte senden Sie Ihre Informationen zu den einzelnen Angeboten (kurze Beschreibung, Treffpunkt, evtl. Teilnahmevoraussetzung sowie Kontaktperson/-adresse) an die Gleichstellungsstelle der Stadtverwaltung Herzberg, Angelika Kiep, Marktplatz 30, 37412 Herzberg am Harz; per E-Mail: angelika.kiep@herzberg.de oder Fax: 05521/852-214. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Telefon 05521/852-102.
(Presse-Info vom 04.08.2009)
Allgemeine Infos zur Studien- und BerufswahlViele Informationen bekommst du im Berufsinformationszentrum (BIZ) deiner Agentur für Arbeit. Du kannst unter anderem die Neigungs-Checks: "Interessen-Ausbildung-Beruf" und "Interessen-Studium-Beruf" im BIZ-Computer machen.
Weitere Informationen erhältst du
hier!
Pressemitteilung der Bundesanstalt für ArbeitTechnische Berufe – Nichts für Mädchen?
„MINT for you“ und „abi>> extra female“ - zwei neue Magazine der Bundesagentur für Arbeit, die jungen Frauen Lust auf Berufe in Naturwissenschaft und Technik machen und so langfristig dem Fachkräftemangel entgegenwirken sollen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) – in diesen Fächern steckt
Zukunft. Mit dieser Kernbotschaft sind diese Woche zwei kostenlose Magazine der Bundesagentur für Arbeit (BA) erschienen: „MINT for you“ und das Sonderheft „abi>> extra female“. Ziel der Magazine ist, junge Frauen vor der Berufswahl mit zahlreichen Tipps, Infos und Reportagen stärker für MINT-Berufe zu gewinnen und damit dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel in genau diesem Segment des Arbeitsmarktes entgegen zu wirken. „MINT for you“ richtet sich vor allem an Schülerinnen der Sekundarstufe I, „abi>> extra female“ ist
eine Sonderausgabe von „abi>> dein Weg in Studium und Beruf“, dem Magazin zur Studien- und Berufsorientierung, das die Bundesagentur für Arbeit herausgibt.
Den vollständigen Text der Pressemitteilung können Sie hier einsehen:
Veranstaltungen:
Herzberger Frauenfrühstück
Für alle Einwohnerinnen aus der Kernstadt Herzberg am Harz und den Ortsteilen.
Wo?
Im Jugendzentrum im Park, Domeyerpark (neben dem Stadion), Herzberg.
Wann?
Regelmäßig alle 14 Tage mittwochs (nur in den geraden Wochen - 2. / 4. / 6. usw.),
von 9:30 bis 12:00 Uhr.
Kosten?
Ein Euro für die Kaffekasse.
Anmeldung?
Ist nicht erforderlich - einfach mal reinschauen. Gäste sind herzlich willkommen.
Wenn Sie noch Fragen haben: Rufen Sie einfach an! Auskünfte erteilt Angelika Kiep unter der Telefon-Nr. 05521 / 852 - 102.
Gelegentlich finden Vorträge zu interessanten Themen statt.
Neues "Zuhause" mit Vortrag eingeweiht - Herzberger Frühstücksfrauen zogen um
Acht Jahre lang trafen sich die Herzberger Frühstücksfrauen jeden zweiten Mittwoch im Monat zu ihrem geselligen „Klönfrühstück“ im „Haus der Begegnung“. Da diese städtische Immobilie an den DRK-Ortsverein verkauft werden soll, stellt die Stadt Herzberg als Ersatz einen Raum im Jugendheim zur Verfügung. Nach Erneuerung des Innenanstrichs treffen sich die Frühstücksfrauen jetzt hier, um in fröhlicher Runde bei einem gemeinsamen Frühstück ein Paar unbeschwerte Stunden zu verbringen.
Ab und zu trifft man sich auch schon mal zum – aus der Gemeinschaftskasse gesponserten - Frühstück in einem Frühstückscafé. Auch gelegentliche interessante Vorträge finden großes Interesse. So hatte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Herzberg, Angelika Kiep, zum Treffen der Frühstücksfrauen am vergangenen Mittwoch Ute Dernedde von der FreiwilligenAgentur OHA der Paritätischen und Peter Kieslich von den „elfen“ (Engagement-Lotsen für Ehrenamtliche Niedersachsen) zu einem Gespräch eingeladen. „Mit unserer Organisation fühlen wir uns als Bindeglied zwischen gemeinnützigen Organisationen und Vereinen, die Ehrenamtliche suchen und Bürgerinnen und Bürger, die gerne ehrenamtlich für ihre Mitmenschen tätig sein möchten“, sagte Ute Dernedde. Wie sie vernetzt auch Peter Kieslich als Engagement-Lotse Anbieter von ehrenamtlicher Arbeit und Freiwilligen, die Ehrenämter übernehmen wollen. Schwerpunkte sind die Bereiche Soziales, Natur- und Umweltschutz sowie Kultur und Sport. Wegen der Berührungspunkte arbeiten die FreiwilligenAgentur und die „elfen“ eng zusammen. Zu erreichen sind Ute Dernedde unter der Rufnummer 05522/9077-18 und Peter Kieslich unter der Rufnummer 05522/312 657. Zu Besuch bei den Frühstücksfrauen war auch Brigitte Lindner, die eine Handarbeits- und Bastelgruppe gründen möchte. Näheres ist über die Gleichstellungsbeauftragte Angelika Kiep unter der Rufnummer 05521/852 102 zu erfahren.
Text: Harzkurier, Foto: Paul Beier
Mädchentage im Jugendzentrum
Die Mädchentage der Stadtjugendpflege finden im ersten Halbjahr 2010 an folgenden Samstagen:
13. Februar 2010 - Fasching
6. März 2010
17. April 2010
29. Mai 2010
12. Juni 2010
in der Zeit von 14 bis 18 Uhr im Herzberger Jugendzentrum statt. Ein Beitrag von 1,00 Euro wird erhoben.
Die Mitarbeiterinnen freuen sich auf alle Mädchen ab neun Jahren. Neben einigen Überraschungen gibt es wie immer eine kleine Disco zum Abschluss.
Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiter im Jugendzentrum montags bis mittwochs von 15 bis 20 Uhr sowie donnerstags und freitags von 16 bis 21 Uhr unter Tel.: 05521/2248.
Auftaktveranstaltung zum internationalen Frauentag 2010
Der Internationale Frauentag oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 08. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht der Frauen. Seitdem gibt es rund um diesen Tag in jedem Jahr spezielle Veranstaltungen für Frauen. Am vergangenen Freitagabend fand im Herzberger Welfenschloss die Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Internationalen Frauentag statt.
Nach der Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Herzberg am Harz, Angelika Kiep,unterstrich die Gleichstellungsbeauftragte für den Landkreis Osterode am Harz, Dagmar Frühling Eder,in ihrem Grußwort die Bedeutung des Internationalen Frauentages und lud die Anwesenden zu den weiteren Veranstaltungen im Landkreis Osterode am Harz ein. In einer kurzen Einführung zur Geschichte des Internationalen Frauentages referierte Otto Kern (Esperanto Centro Herzberg) über die Initiatorin des Internationalen Frauentages Clara Zetkin und über Klara Silbernik, die Frau des Begründers der Weltsprache Esperanto. In ihrem Vortrag mit dem Thema Hinter einem großen Mann steht eine noch größere Frau und der anschließenden Führung stellte die Museumsbeauftragte der Stadt Herzberg am Harz, Angelika Friedrich, die Geschichte des Welfenschlosses einmal aus einer anderen Sichtweise dar. In einer Zeitreise in die Geschichte der Welfen präsentierte sie die Frauen der Welfen, die auf dem Schloss lebten oder geboren wurden, die große Nachkommen hatten und selbst starke Frauen waren. So nannte sie unter anderen: Wilhelmine Amalie (1673 -1742), die den späteren Kaiser Joseph I heiratete und Kaiserin wurde sowie Maria von Braband, die von Ihrem Gemahl OTTO den IV, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, die Burg Herzberg zum Witwensitz (1218) verschrieben bekam. Die Frauen leisteten sehr viel, mussten leider auch sehr viel ertragen, so Angelika Friedrich. Die Männer hätten Ruhm erlangt egal was sie taten. Auf den Ahnentafeln seien nur sie aufgeführt. Die Liste der historisch bedeutsamen Frauen sehe immer noch wenig spektakulär aus. Dieser Umstand sollte sich ändern, so Angelika Friedrich. Nach einer Präsentation des Esperanto-Zentrums und ihrer Frauen durch Zsofia Korody und Peter Zilvar stellte Kreiskantor i.R. Hans-Ulrich Funk das Orgelfunktionsmodell vor und spielte auf der Orgel. In Hiroshima werden die Grüße aus aller Welt zum internationalen Frauentag am 08.März ausgestellt. Ein Grußwort der Frauen aus Herzberg an die Frauen in Hiroshima mit den Wünschen nach Frieden und einer Welt ohne Nuklearwaffen unterschrieben anschließend alle Anwesenden. Als nächste Veranstaltung zum internationalen Frauentag findet am kommenden Freitag, dem 12.Februar, in der Herzberger Stadtbücherei ein literarisches Frühstück statt.
Text und Foto: Paul Beier
Unterhaltsame Geschichten bei Brötchen und Kaffee
Beim literarischen Frühstück gab es unterhaltsame und spannende Geschichten zu hören.
In gemütlicher Atmosphäre frühstücken und dabei spannende und unterhaltsame Geschichten hören – das war am vergangenen Freitagvormittag in der Herzberger Stadtbücherei angesagt. Im Rahmen der Veranstaltungen zum bevorstehenden Internationalen Frauentag hatte Angelika Kiep, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Herzberg am Harz, zu einem literarischen Frühstück eingeladen.
Beim literarischen Frühstück gab es unterhaltsame und spannende Geschichten zu hören.
Wegen des begrenzten Platzangebotes war um Voranmeldung gebeten worden. Nachdem die Kapazität der Räumlichkeit erschöpft war, mussten viele Interessentinnen zu ihrem Bedauern abgewiesen werden. Wegen der großen Nachfrage soll die Veranstaltung zu gegebener Zeit wiederholt werden. Nach der Begrüßung durch Angelika Kiep kamen die Anwesenden beim Frühstücken in den Genuss von spannenden und unterhaltsamen Geschichten und Geschichtchen über Frauen, die Frauen für Frauen geschrieben hatten. Sie wurden von Rosemarie Matwijow (Leiterin der Stadtbücherei), Jeneffer Fischer – Wiegand (Mitarbeiterin der Stadtbücherei) und Heidi Krebs (ehemalige Leiterin der Stadtbücherei) vorgelesen. Dabei gab es nicht nur Episoden zum Schmunzeln oder Lachen, sondern auch Passagen, die nachdenklich stimmten. So las Rosemarie Matwijow unter anderem aus den Heimatblättern für den südwestlichen Harzrand die Biographie der in Herzberg geborenen Ida Arenhold, Goßnichte des Amtmann Lueder und Gründerin des Friederikenstiftes in Hannover. In dem bunten Cocktail der Geschichten gab es für jede Teilnehmerin etwas. Zwischen Frühstücken und Zuhören nutzten die Frauen die Gelegenheit zu guten Gesprächen. Im Anschluss an das literarische Frühstück machten die meisten Teilnehmerinnen noch einen Abstecher in die Stadtbücherei. Am Dienstag, den 09.März, findet im Herzberger Kino im Rahmen der Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag um 18.00 Uhr der Frauen-Film-Abend statt.
Text und Foto: Paul Beier
Frauen mit „Pro Job“ zurück in den Beruf
OSTERODE AM HARZ. Gemeinsam arbeiten der Landkreis Osterode am Harz und die Prager-Schule gemeinnützige Schulgesellschaft mbh daran, Frauen zurück in den Beruf zu bringen: Der Bildungsträger hat dazu das Projekt „ProJob„ entwickelt. „In familienfreundlicher Teilzeit und unter sozialpädagogischer Betreuung werden Frauen ein Jahr lang je nach Eignung und Interesse auf verschiedenen Gebieten fit gemacht„, teilt der Landkreis mit. Ziel des Projektes ist es, die Teilnehmerinnen bei der Suche nach einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz oder einer Ausbildung zu unterstützen. Nach Bewerbungs- und EDV-Training qualifizieren sie sich praxisbezogen in den Berufsfeldern „kaufmännisch/verwaltend„ oder „Hauswirtschaft/Gastgewerbe„. Die Qualifizierungsbausteine werden auf die Fähigkeiten und auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zugeschnitten. In Patenbetrieben sollen die Frauen ihre Kenntnisse in einem mehrwöchigen Praktikum erproben. Nach Informationen des Landkreises Osterde am Harz sind Alleinerziehende besonders häufig von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. 711 von 757 alleinerziehenden, erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Landkreis seien Frauen.
(Quelle: GÖ Wirtschaftsdienst 02.03.2010)
Frauen-Filmabend im Herzberger Kino im Rahmen des Internationalen Frauentags
Film, der Eindruck hinterließ
Zum sechsten Mal hatten die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Osterode am Harz anlässlich des Internationalen Frauentages zu einem Frauen-Filmabend in die Herzberger Central-Lichtspiele eingeladen. Dieser Einladung waren 119 Frauen aus dem gesamten Landkreis gefolgt. Bereits eine Stunde vor dem eigentlichen Filmstart trafen sich die Frauen im Foyer des Kinos bei einem Glas Sekt und diversen leckeren Snacks.
Mitarbeiterinnen der Volksbank im Harz unterstützten die Veranstaltung, auch die gesamte Bewirtung wurde von der Volksbank im Harz e. G. gesponsert.
So konnte der kleine Überschuss, der beim Verkauf der Eintrittskarten erzielt wurde, vollends an den Verein „Frauen für Frauen“ im Osterode gespendet werden. Vor Filmbeginn stellten sich alle sieben Gleichstellungs-beauftragten den hier anwesenden Frauen vor: Dagmar Frühling-Eder (Landkreis Osterode), Simone Böckmann (Stadt Osterode), Angelika Kiep (Stadt Herzberg), Inge Holzigel (Stadt Bad Lauterberg), Susanne Fischer (Samtgemeinde Bad Grund), Nicole Schrader (Samtgemeinde Hattorf) und Barbara Hindemith (Samtgemeinde Walkenried).
Mit dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ hatten die Organisatorinnen in diesem Jahr keinen typischen Frauen-film ausgewählt, dafür aber die zu Herzen gehende Geschichte des im Zentrum der Handlung stehenden Lehrers Mathieu, der in einem Internat für schwer erziehbare Jungs durch seine unkonventionellen Methoden für frischen Wind sorgte.
Aus seinem ständigen Kampf mit dem Direktor, der Mathieus Erfolge nicht anerkennen will, bleiben am Ende nur Schutt und Asche eines niedergebrannten Internats übrig. Kein Film mit einem schmonzettenhaften „Happy End“ oder triefender Glückseligkeit dafür ein Film, der in den 95 Minuten seiner Dauer, keine Sekunde Langeweile aufkommen ließ und bei den Frauen einen ebenso schönen, wie leicht sentimentalen Eindruck hinterließ.
Sprachkenntnisse fördern die IntegrationDeutsch für Frauen mit Migrationshintergrund
Beim gemeinsamen Abschiedsfrühstück wurde Deutsch gesprochen.
Wer sein Geburtsland verlässt, um woanders zu leben, steht oftmals vor sprachlichen Barrieren, die eine Integration erschweren. Um betroffenen Frauen eine Unterstützung zu geben, führte Gesine Langenkamp, die 1.Vorsitzende der Herzberger Zukunftswerkstatt e.V., einen Deutschkurs für Frauen mit Migrationshintergrund durch. Unterstützt wurde die Aktion im Rahmen des Projektes „Mitmenschen“ von der Förderaktion „Vielfalt tut gut“. An dem Sprachkurs, der im Oktober vergangenen Jahres startete, nahmen Frauen türkischer, arabischer und polnischer Abstammung teil. Bei einem Abschiedsfrühstück am vergangenen Mittwoch konnten die Teilnehmerinnen schon beachtliche Fortschritte in der deutschen Sprache vorweisen. Positiv bewertete Gesine Langenkamp auch, dass man sich nicht nur zum Deutschkurs getroffen , sondern auch bei gegenseitigen Besuchen besser kennengelernt hatte. Nach den Sommerferien soll das Projekt fortgesetzt werden.
Text und Foto: Paul Beier